MAKS steht für motorisch, alltagspraktisch, kognitiv, sozial und ist eine nicht-medikamentöse Mehrkomponenten-Gruppenintervention mit motorischer, kognitiver und alltagspraktischer Förderung sowie einem sozial-kommunikativen Einstieg für Personen mit Demenz.
Im Vortrag werden wir über verschiedene Formen von Demenz sprechen und was die Diagnose „Demenz“ bei den Betroffenen und deren Angehörigen auslöst. Weiterhin skizzieren wir den Alltag in einer stationären Pflegeeinrichtung und was dieser für Menschen mit Demenz bedeutet und wo die MAKS-Therapie ansetzt. Neben der theoretischen Ausführung werden wir praktische Beispiele ausführen.
Die Zielgruppe sind Betroffene (Menschen mit Demenz und deren Angehörige) sowie interessiertes Fachpersonal z. B. Ärzte und Pflegekräfte in der Klinik.
Referenten:
- Barbara Ruppert ist Alltagsbegleiterin und leitet den Bereich der Alltagsbegleitung im Haus Friesenheim, MAKS-Therapeutin
- Yvonne Georgi, Dipl. Gesundheitswirtin (FH), Heimleitung Haus Friesenheim
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